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Unsere Landesregierung hat eine Maskenpflicht beschlossen. Sie bedeutet, dass wir ab dem 29. April ohne Mund- und Nasenschutz nicht mehr öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder einkaufen dürfen. Nun fragen sich viele: Wo bekomme ich eine genähte Gesichtsmaske her?

Und die Antwort ist vielleicht für viele überraschend: Bei uns in Klempau! Esther Möller näht bereits seit 2015. Es fing mit Gardinen fürs neue Haus im Hainbuchenring an, dann – nach der Geburt der Kinder – nähte sie Dinge für ihre beiden Jungs (heute 5 und 7 Jahre alt). 2017 beschloss Esther, nach der Elternzeit nicht mehr in den Beruf zurückzukehren. Stattdessen machte sie ihr Hobby zum Beruf und kann so ihre kreative Ader voll ausleben. In ihrer zum Atelier umfunktionierten Gartenhütte näht Esther alle möglichen Dinge, die für Kinder einen Nutzen haben und gleichzeitig hübsch aussehen. Und was passt jetzt in der derzeitigen Situation besser als Gesichtsmasken aus Stoff? Die gibt es natürlich auch für Erwachsene. Wenn Sie Interesse haben: Ganz unten finden Sie Esthers Visitenkarte. Hier ist ihre Homepage. Auch auf Facebook und Instagram ist sie zu finden.

Und für alle, die sich fragen, woher der Name Krullerkopp stammt: Esther hat einen Sohn mit sehr lockigen Haaren – einen Lockenkopf.

Maskenproduktion in der zum Atelier umfunktionierten Gartenhütte
Maskenproduktion in der zum Atelier umfunktionierten Gartenhütte
Esther Möller führt eine Maske vor
Esther Möller führt eine Maske vor
Esther Möller vor ihrem Atelier
Und so sieht sie ohne Maske aus 🙂

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