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Sommerpause hin oder her – es gibt immer etwas zu tun! Da sich auf der Ausgleichsfläche am Hainbuchenring  das zwar hübsch gelb blühende, aber giftige Jakobskreuzkraut breit gemacht hat, trafen sich Mitglieder der Blühwiesengruppe und einige weitere Klempauer zu einem Arbeitseinsatz. Die effektivste Maßnahme zur Eindämmung ist das manuelle Herausziehen der einzelnen Pflanzen mitsamt der Pfahlwurzeln. Es kamen ganze 140 kg Pflanzenmasse zusammen, die mit dem Anhänger zum Biomassewerk Niemark transportiert wurden.

Allen Beteiligten herzlichen Dank für ihren Einsatz!

 

Ausgleichsfläche am Hainbuchenring
Ausgleichsfläche am Hainbuchenring
Herausziehen der Pflanzen per Hand
Mühseliges Herausziehen der Pflanzen per Hand
140 kg auf dem Hänger
140 kg auf dem Hänger
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